Seit 20 Jahren keine Temperaturerhöhung in Deutschland und global

Seit 20 Jahren zeigt sich in Deutschland und global keine Temperaturerhöhung.
Konventionelle Temperaturmessungen leiden gegenüger globalen Satellitenmessungen (80S-80N) unter uneinheitlicher zeitlicher Abdeckung und undokumentierten Veränderungen in der verwendeten Instrumentierung, die zu lokalen Vorurteilen und erhöhter Unsicherheit fuhren kann.
Ob sich die 1996 beginnende globale Mitteltemperatur entsprechend den Auswertungen von Satelliten-messungen durch RSS/MSU/AMSU gleichbleibend fortsetzt, auf dem heutigen Niveau stabil bleibt, zur Abkühlung oder wieder zu weiterer Erwärmung wechselt, wird gespannt verfolgt.
Das Zwei-Grad-Ziel ist ein irreführendes politisches Totschlagargument, mit dem sich fragwürdige Vorhaben begründen lassen sollen. Die deutsche Regierung hat aber unsichere Computermodelle des IPCC übernommen und ihre Energiepolitik auf die Reduzierung des Spurengases CO2 ausgerichtet. Die Behauptungen des IPCC vom überwiegenden Einfluss des Menschen werden von Forschungsergebnissen nicht unterstützt und der Einfluss auf unser Klima wird überwiegend den natürlichen Einflussgrößen zugeordnet.

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SonnenzyklusDer Einfluss des Menschen auf das Klima ist gering, denn die Sonne diktiert das Klima der Erde, nicht das Kohlendioxid. Der vergangene Erwärmungseffekt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Folge einer hohen Sonnenaktivität.

 

 

 

Solange die Erde besteht, ändert sich das Klima zwischen warmen und kalten Phasen.
Aus kosmischen und planetaren Gründen erfolgten Klimaänderungen weitgehend unabhängig von den Menschen. Computersimulationen und angepasste Klimaprognosen des IPPC (Intergouvernemental Panel on Climate Change) sowie dessen Aussagen bezüglich der Auswirkungen des anthropogenen CO2-Ausstoßes müssen differenziert betrachtet werden.
Die Schwankungen des CO2-Gehalts in der Atmosphäre war in der Erdgeschichte immer extrem groß, schon deshalb, weil in den Meeren < 50-mal mehr CO2 enthalten ist als in der Atmosphäre.
So folgt eine Änderung des CO2-Gehalts (siehe unten) in der Atmosphäre erst nach 800 bis 1500 Jahren der Temperaturänderung der Meere.temperatur