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Kosten der „Energiewende“

Bis 2021 kumulierte EEG-Gesamtverpflichtung ~ 1000 Milliarden €

Bis zum Jahr 2025 zahlt jeder Vier-Personen-Durchschnittshaushalt 25.000 €

Die kumulierte Gesamtverpflichtung von ~ 1000 Mrd. bis zum Jahr 2021 ergibt sich aus der 20jährigen Abnahme- und Preisgarantie des EEG. Insgesamt summiert sich die kumulierte Gesamtverpflichtung bis einschließlich 2016 auf ~ 580 Mrd.. Hinzu kommen wachsende Zusatzkosten der Netzentgelte, für die Stabilisierung der Stromnetze, für den Aufbau der Spitzenstromglättung, für die Kosten für Offshore Haftungsumlage, für die Netz-, Kapazitäts- und Klimareservekosten.

Das Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beziffert die aufzuwendenten direkten Kosten der Energiewende bis zum Jahr 2025 auf 520 Milliarden Euro. Der größte Kostentreiber mit rund 408 Milliarden Euro ist nach wie vor die EEG-Umlage und Kosten für den Ausbau der Stromnetze schlagen mit 55,3 Milliarden Euro zu Buche. Weiterlesen

Seit 20 Jahren keine Temperaturerhöhung in Deutschland und global

Seit 20 Jahren zeigt sich in Deutschland und global keine Temperaturerhöhung.
Konventionelle Temperaturmessungen leiden gegenüger globalen Satellitenmessungen (80S-80N) unter uneinheitlicher zeitlicher Abdeckung und undokumentierten Veränderungen in der verwendeten Instrumentierung, die zu lokalen Vorurteilen und erhöhter Unsicherheit fuhren kann.
Ob sich die 1996 beginnende globale Mitteltemperatur entsprechend den Auswertungen von Satelliten-messungen durch RSS/MSU/AMSU gleichbleibend fortsetzt, auf dem heutigen Niveau stabil bleibt, zur Abkühlung oder wieder zu weiterer Erwärmung wechselt, wird gespannt verfolgt.
Das Zwei-Grad-Ziel ist ein irreführendes politisches Totschlagargument, mit dem sich fragwürdige Vorhaben begründen lassen sollen. Die deutsche Regierung hat aber unsichere Computermodelle des IPCC übernommen und ihre Energiepolitik auf die Reduzierung des Spurengases CO2 ausgerichtet. Die Behauptungen des IPCC vom überwiegenden Einfluss des Menschen werden von Forschungsergebnissen nicht unterstützt und der Einfluss auf unser Klima wird überwiegend den natürlichen Einflussgrößen zugeordnet. Weiterlesen

Wo bleibt die Energiewende?

Kann noch von einer Energiewende gesprochen werden, wenn die fluktuiernde Wind- und Sonnenenergie 2015 nur mit 3,3% am Primärenergieverbrauch beteiligt war und sich die gesamten Erneuerbaren gerademal auf 12,6% beliefen?

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Kernkraftwerke IV für den wachsenden Energiebedarf der Weltbevölkerung

Die Weltbevölkerung wird bis 2050 von etwa 7,3 Milliarden auf rund 9,7 Milliarden Menschen anwachsen.

Die erforderliche Energiebereitstellung alleine aus regenerativen Energien ist selbst bei großen Eingriffen in die Umwelt nicht annähernd realisierbar.

Die Nachfrage nach Energie wird auch aufgrund eines zunehmenden Wunsches nach einem höheren Wohlstand in den bevölkerungsreichen Volkswirtschaften deutlich ansteigen. Deshalb werden weltweit verstärkt große Mengen fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Biomasse verbraucht.

Die Reduzierung des Verbrauchs von fossilen Energieträger ist aber ein wichtiges Ziel. Weiterlesen

Greenpeace Gründer Patrick Moore: Die einzige Konstante beim Klima ist der Wandel

Der Arbeitskreis „Energie und Umwelt“ rügt, dass in Paris historisch bekannte Tatsachen außer acht gelassenen wurden.

Greenpeace Gründer Patrick Moore: Die einzige Konstante beim Klima ist der Wandel

In einem vielbeachteten Video (produziert und in Netz gestellt von Prager University hier) bringt der Mitbegründer von Greeenpeace Patrick Moore die Natürlichkeit des derzeitigen Klimawandels in wenigen Minuten auf den Punkt.

Die einzige Konstante ist – der Wandel, im Leben wie beim Klima.

Nichts am derzeitigen Klimawandel ist unnatürlich – weder in Richtung zu kälterem noch zu wärmeren Klima.

Alles läuft in bekannten historisch eher mäßigen Bahnen ab.

Das Original kann hier abgerufen werden.

Die „Energiewende“ bringt Deutschland ins Abseits!

Die energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands sind nicht annähernd erreichbar.

Schon die restliche Kernkraft durch regenerative Energie zu ersetzen erfordert gewaltige Anstrengungen. Für eine realistische Bewertung der „Energiewende“ ist der Blick auf den gesamten Primärenergieverbrauch des Jahres 2015 notwendig.

Weder mit der Zusammenschaltung fluktuierender Sonnen- und Windkraft noch mit dezentralen Einheiten aus Biomasseanlagen und Wasserkraftwerken zusammen mit Effizienzmaßnahmen kann in Zukunft die Energieversorgung in Bayern gewährleistet werden.

Die Annahme, dass sich die gesicherten Wind- und Sonnenenergieanteile substantiell steigern lassen, wenn man nur genug Anlagen errichtet, ist wegen fehlender Speicher nicht begründet und spricht einem Ausbau entgegen. Weiterlesen

Strom-Notstand in Bayern im Blick – Keine Stromlieferungen aus den Nachbarländern – Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke

Nach der Schätzung von Wirtschaftsministerin Frau Ilse Aigner muss der Freistaat im Jahr 2025 voraussichtlich 40 bis 50 Prozent des in Bayern verbrauchten Stroms durch Einfuhren decken.

Die Aussagen von Wirtschaftsministerin Frau Ilse Aigner werden durch die nachstehende KA!-Grafik bestätigt.

Die Untersuchungen des KA!-Arbeitskreises Energie und Umwelt belegen aber, dass eine Kompensation des bayerischen Stromdefizits, nach Abschaltung aller Kernkraftwerke und nach Aufzehrung der Überkapazitäten aus Norddeutschland, durch unsere Nachbarstaaten nicht möglich ist!  Weiterlesen

Der Arbeitskreis „Energie und Umwelt“ im Konservativen Aufbruch rügt die Arbeit der Weltklima-Konferenz

Die Weltklima-Konferenz hat die neuen Messergebisse der NASA CO2 Satelitten-Mission und die neue Sicht auf CO2 Emittenten nicht berücksichtigt!

Es ergibt sich einen Paradigmenwechsel:   

Alle bisherigen CO2 Modelle sind falsch!

CO2 Emissionen aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe werden zu hauptsächlichen Klimasündern erklärt, weil sie den CO2 Gehalt in der Atmosphäre ansteigen lassen sollen. Das galt bisher als Weltkonsens.

Auch der KA! Arbeitskreis „Energie und Umwelt“ waren bisher davon überzeugt, dass das wirklich so ist.

Die neue NASA CO2 Satelittenmission liefert nun präzise Analysen des CO2 Gehaltes in der atmosphärischen Säule von der gesamten Erdoberfläche bis in Satellitenhöhe. Weiterlesen

Energiewende in Bayern im globalen Kontext in Heiligenfeld

Am Mittwoch, dem 25.11.2015, hat Hans W. Häfner, Leiter des Arbeitskreises „Energie und Umwelt“, einen Vortrag zum Thema „Energiewende in Bayern im globalen Kontext“ gehalten.

Der Vortrag fand in der Fachklinik Heiligenfeld statt und wurde von der Akademie Heiligenfeld veranstaltet.

Fritz Lang, Gründer und Gesellschafter der Heiligenfeld Kliniken, begrüßte die Zuhörer und stellte die ökologische Ausrichtung der Heiligenfeld Kliniken vor. Weiterlesen

Fachvortrag des KA!-Arbeitskreises Energie und Umwelt in Gundremmingen

Bei der sicherheitspolitischen CSU-Veranstaltung des Arbeitskreises Aussen- und Sicherheitspolitik und der Jungen Union stand das Thema – Ziel und Realität der „Energiewende“ in Bayern im globalen Kontext – Der Wirtschaftsstandort Bayern gerät in Gefahr – im Kulturzentrum Gundremmingen im Mittelpunkt.

„Die Energiewende wird insbesondere für die jungen Menschen, die Erhaltung ihrer Arbeitsplätze und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes als Wirtschaftsstandort eine große Herausforderung darstellen.“

Dies war die zentrale Botschaft des Referenten Dipl.Ing Hans W. Häfner. Weiterlesen